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<pre>Obwohl 1860 in der Rückrunde bereits jetzt mehr Punkte sammeln konnte als in der gesamten Hinrunde, wird die Situation im Tabellenkeller für das Team von Vitor Pereira immer prekärer.  <p> Eine solche Rochade setzt zwar einen sonntäglichen Sieg im Berliner Olympiastadion voraus: Gegen die seit fünf Partien sieglosen Herthaner sollte ein weiteres Erfolgserlebnis allerdings auch nicht auszuschließen sein.  <p>  Fortuna Düsseldorf und die SG Dynamo Dresden standen sich bislang in 13 Pflichtspielen gegenüber. Sowohl die Rheinländer als auch die Sachsen konnte jeweils vier dieser Duelle gewinnen. Fünf Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. <p> Die Saison, die Fortuna Düsseldorf spielt, darf man durchaus als kurios bezeichnen. Acht Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, hier sollte in den letzten drei Spielen nichts mehr anbrennen. <p>  Quoten Stand vom 03.08.2018, 08:34 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>An jener Arbeitseinstellung gab es beim vorwöchigen Heimspiel gegen Heidenheim zwar nichts mehr zu bemängeln, dennoch kam auch unter Interimstrainer Christian Fiel nur eine weitere Niederlage herum.  <p> Die Wettfreunde glauben angesichts der momentanen Situation in Duisburg, dass sich Regensburg dieser Unserie nun aber endlich entledigen wird können.  <p>  Die Zweitliga-Saison war noch keine 13 Minuten alt, da war sie bei Fortuna Düsseldorf auch schon wieder dahin, die ganze Vorfreude auf die neue Spielzeit. <p> Wie bereits erwähnt: Auf einen Sieger möchte ich mich in diesem Duell nicht festlegen. Ein Remis ist für mich noch das wahrscheinlichste Ergebnis. <p>  Mehr als ein Punkt ist für den HSV gegen den Club nicht drin  </pre> 


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<pre> Sollte am Sonntagmittag tatsächlich keine Weste sauber bleiben, gibt es beispielsweise bei den Buchmachern mit PayPal den rund 1,60-fachen Wetteinsatz zurück.  <p> Dazu gesellt sich nun auch noch der direkte Vergleich, der mittlerweile vier Pleiten in Serie gegen Regensburg zählt. Am Sonntag ruhen die Hoffnungen wohl darauf, dass der SSV müde und enttäuscht anreist.  <p>  13 Punkte (vier Siege, ein Unentschieden) holten die „Rothosen“ in diesem Zeitraum. Die Berliner kommen mit vier Remis und einem „Dreier“ dagegen nur auf 7 Zähler. <p>  Stattdessen liegen sie im unteren Mittelfeld, sind überhaupt nicht torgefährlich und schaffen es einfach nicht, in einen positive, Lauf zu kommen. Weiter im Pokal, ein Heimspiel gegen den Vorletzten aus Aue vor der Brust — es könnte nach dem Turnaround riechen! <p>  Keine andere Mannschaft war in den letzten neun Liga-Spielen erfolgloser als die Westfalen.  </pre>


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<pre> Gegen Darmstadt 98 verlor das Team von Damir Buric durchaus überraschend mit 0:2 und hat damit den Sprung an die Tabellenspitze verpasst.  <p> Bochum wird sich auf viel Defensivarbeit gefasst machen müssen, denn der SCP hat die beste Offensive der Liga. 48 Tore haben die Ostwestfalen in den bisherigen 20 Liga-Spielen erzielt.   <p> Wie vor sieben Monaten fabrizierten sie auch diesmal ein Eigentor und verloren am Ende – unglücklich, aber nicht unverdient. <p>  Schließlich, so scheint es, kommt der HSV in der Fremde besser zurecht als im eigenen Volkspark.  <p> Dass sich neben dem Matchwinner allerdings auch Keeper Julian Pollersbeck etliche Schulterklopfer verdiente, lässt gleichwohl erahnen, dass der deutliche Sieg letztlich nicht so ganz dem tatsächlichen Kräfteverhältnis entsprach.  </pre>


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<pre> Erst ein Elfmeter brachte die Mannschaft von Stefan Leitl auf Kurs, nach dem Ausgleich der „Störche“ sorgte ein Tormann-Patzer für die erneute Führung der „Kleeblätter“.  <p> Auch die Würzburger blieben am vergangenen Wochenende ohne Punkt. Die Kickers kassierten nach zuvor zwei Siegen in Folge zuletzt gegen den Karlsruher SC eine durchaus überraschende 0:2-Heimniederlage.  <p>  Selbiges kann mit Blick auf den gelungenen Rückrunden-Start aber auch über die Magdeburger gesagt werden. <p>  Dabei kassierten sie bereits die fünfte Niederlage in den vergangenen sechs Auftritten. Vor allem die ständigen Schwächen in der Abwehr kosten die fürther immer wieder wertvolle Punkte. Nur einmal – beim 1:0-Sieg am ersten Spieltag gegen den TSV 1860 München – blieb die SpVgg in den bisherigen 13 Saisonbegegnungen ohne ein einziges Gegentor in einem Spiel.  <p> Da Lasogga zudem auch schon die Vorlage zum Führungstreffer servierte, stand nach dem Abpfiff gänzlich außer Frage, auf wessen Kappe der erste zweitklassige Heimsieg des einstigen Dinos ging.  </pre>


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